Verfassungsgeschichte

 

Auszug aus dem Buch „4.1 Die Geschichte“:

„Deutschland vor und im 30-jährigen Krieg“

 

Auszug aus dem Buch „4.1 Die Wirtschaft“:

„Historische Wirtschaftsmodelle“

 

Das Ergebnis des Geschichtsstudiums ist eine verfassungsgeschichtliche Arbeit (Promotion):

„Entstehung und Merkmale des frühen Rechtsstaats“

 

Eine verfassungsgeschichtliche Ausarbeitung zur Ständeordnung, einem Vorläufer des Rechtsstaats, wurde in der „Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte“ (Bd. 42, Heft 3, 1979, S. 632 ff.) veröffentlicht:

„Die Ständeordnung als Verfassungstyp der deutschen Rechtsgeschichte“

Zur „Ständeordnung“ schrieb Karl Popper (1902–1994) am 27.10.1982:

"Thank you very much for your letter of 14th October, and for your very interesting historical study. And thank you even more for your references to my writings. Since your work is about models, I may mention that I have written, many years ago* (*in 1963!) a long paper about models which I have so far not published. I shall send you a copy of this paper (entiteled "Models, Instruments and Thruth"). Please treat it as a manuscript (of course any comments from you would be welcome)."

Zu "comments" ist es nicht gekommen, da ich damals als junger Landrat durch Dienstgeschäfte voll beansprucht war.

Zustimmende Zuschriften: Werner Conze (Historiker) u.a.; Otto Kimminich (Staatsrechtslehrer, Autor "Deutsche Verfassungsgeschichte" 1970 ff.) schrieb am 23.06.1980:

"Aufrichtig gratuliere ich Ihnen zu dieser wohlgelungenen und wichtigen Publikation. Mit besonderer Freude habe ich auch gesehen, daß Sie häufig den Freiherrn von Kreittmayr zitiert haben. Erst vor wenigen Tagen habe ich das Gutachten über eine Habilitationsschrift abgeschlossen, die sich mit dem Werk des Freiherrn von Kreittmayr beschäftigt. Bei solchen Gelegenheiten wird man erst richtig an die Literatur herangeführt. So kann ich auch ermessen, welche Leistung Sie mit der Publikation vollbracht haben. Nochmals herzlichen Glückwunsch!"

 

Zum Jahr 2000 erschien in den POLITISCHEN STUDIEN der Hanns-Seidel-Stiftung, Heft 369, der Aufsatz:

"Jahrtausendwende! Zeitenwende?"

Er ist als kurze Standortbestimmung und geschichtlicher Rundblick gedacht.